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Ü-100

3. April 2009

In Köln gibt es in einem ganz normalen Club tatsächlich eine Ü-100 Party .  Zuerst habe ich das für einen Druckfehler gehalten. Ist aber keiner. Die 100 beziehen sich auf das ‘lebende Körpergewicht’, falls das der korrekte Ausdruck ist. Na herzlichen Glückwunsch! Zum Glück stand ich schon lange nicht mehr auf einer Waage und kann schön im unklaren Bleiben ob ich zur Zielgruppe gehören könnte.

Was macht man denn da so? Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass es Bedarf an sowas gibt? Und dürfte ich auch rein, wenn ich U-60 bin, aber total auf Ü-100 stehe? Und darf man als Ü-100 bald nicht mehr in U-100 -Läden?

Komisch komisch, Ich kenne ja das Gefühl in einem Laden zu sein in dem mir alle zu jung sind und ich mir die altersgerechte Party wünsche. Aber in einem Club zu stehen und zu denken: die sind mir hier alle zu dünn, ist mir noch nie passiert.

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Der Sommer ist da!

3. April 2009

Juchhuu. Der Sommer ist da. Den Frühling hab ich irgendwie verpasst. Und was ist das Tolle am Sommer? Ich kann zum ersten Mal mit Laptop auf dem Balkon sitzen.

Wenn das keinen Blogeintrag wert ist.

Und ich kann sagen: ja, es ist so schön, wie ich es mir vorgestellt habe.Endlich keine Qual der Wahl mehr. Endlich nicht mehr lauer Sonnenabend ODER Internetsucht.

Cool :) )

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„Und was machst Du so in Deiner Freizeit in Köln?“

17. März 2008

Freunde! Daß die immer so peinliche Fragen stellen müssen. *kopfschüttel*

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Kaernevalsbeobachtungen 2008

9. Februar 2008

Meine zweite Session in Köln ist vorbei und die war so kurz, dass ich sie fast verpasst hätte. Nein, ich war immer noch auf keiner Sitzung und ich habe mal wieder den Weiberfast.. oder -karneval nicht mitgemacht, aber schee wars trotzdem.
Gerade an Karneval hat es sich aber als sehr günstig herausgestellt, etwas abseits vom Partyleben Kölns zu wohnen. Das hat den Vorteil, dass ich feiern gehen kann, aber nicht muss und wenn ich grade keinen Bock drauf habe, mir keine grölenden endlos-feiernden Jecken den Spaß daran verderben.

Außerdem ist mir aufgefallen:

  • Bunny ist DAS (gefühlt beliebteste) Kostüm des Jahres
  • wenn Karneval ist, fällt die Regel: Flipflops erst bei über 10° C tragen.
  • Kamellen werden nicht mehr einfach aufgehoben sondern genau überprüft, darum gibt es Umzüge bei denen am Ende Kamellen in Mengen auf dem Boden zurückbleiben
  • Außenstehende erwarten sogar schon dass man an Weiberfastnacht nicht arbeitet
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Meta: Kategorieeinführung

21. Januar 2008

Das selbe wie beim letzten mal, einfach damit ich die Kategorie sehe

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META: Kategorien-Chaos

31. Dezember 2007

Ich starte ein One-Sentence Journal, aber damit das Kategorien-Aufrufen funktioniert brauche ich einen öffentlichen Beitrag. Dies ist er.

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Überbewertet.

8. November 2007
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Heimatgefühle

1. September 2007

.. habe ich tatsächlich entwickelt. Ein wenig. gelegentlich, beobachte ich mich tatsächlich zu freuen zurück zu kommen. nach 10 monaten wird das ja so langsam auch mal Zeit.

Und woran liegt’s?

Wenn ich das nur wüsste. Die möglichen Ursachen erscheinen mir endlos, aber nett zu wissen wäre es ja doch. Die Investigation geht weiter..

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Eine Bildungsreise

29. Juli 2007

Um die große unbekannte Stadt etwas besser kennenzulernen und dem verregneten Sonntag noch irgendwas Positives abringen zu können, war ich heute im Museum für Stadtgeschichte Kölner Stadtmuseum. Am meißten hängen geblieben ist mir, dass die Mitarbeiter dort super pingelig sind. Um 1 Minute vor 17:00 Uhr wurden alle Besucher restlos und sehr unsanft auch noch aus dem Eingangsraum  rausgeschmissen. Wer bis dahin seine Jacke noch nicht anhatte, hatte eben Pech gehabt. Ob das wirklich so sein muß?

Ansonsten hat mir ein bißchen der rote Faden in diesem Museum gefehlt, der zum Beispiel erklärt an welcher Position welche Epoche dargestellt wird oder aber wie die thematische Aufteilung ist. So hatte ich ein wenig einen Kraut- und Rüben Eindruck, der sicher hoffentlich nicht beabsichtigt war.

Klar, eigentlich ist die Stadt mir jetzt immer noch äußerst unbekannt aber ich kenne jetzt einige interessante Luftansichten mehr.

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Mein 1. Schwimmbadbesuch oder ein Nachmittag im Eis- und Schwimmstadion

29. Juli 2007

Auch wenn es heute ganz anders aussieht soll es auch schon Wochenenden in diesem Sommer gegeben haben, die so richtig heiß waren. Und zwar so heiß, dass es mich kleines Landei doch tatsächlich mal zum Schwimmen gezogen hat.

Als erstes mußte ich feststellen, dass die Auswahl an Freibädern trotz ca 1 Mio. Einwohnern doch überschaubar ist. Gerade mal 3 öffentliche städtische Freibäder hat Köln zu bieten und noch ein paar „Kombibäder“, die aber laut Beschreibung eher so klingen als wären das Hallenbäder mit einem Außenbecken dabei. (Ob das wirklich so ist, muß ich noch herausfinden.) Aber da mir Hallenbad bei 39° im Schatten eher sinnlos vorkam, ging mein 1. Kölner Badespaß in das nächstgelegene Freibad mit dem vielsagenden Namen „Eis- und Schwimmstadion„.

Zum Glück bin ich auch erst um 17:00 angekommen, denn auch um diese Zeit war es noch brechend voll, kaum ein Platz zum Liegen frei und der nächste Handtuchnachbar auch nur 1/2 Meter weit entfernt. Aber was hab ich auch erwartet an dem einzigen super heißen Sonntag des Sommers??? Allerdings hatte ich bei dem ordentlichen Preis von 4,00 Euro wenigstens eine großzügige Liegefläche erwartet.

Etwas enttäuscht hat mich auch das Becken. Klar das war natürlich zu Beginn auch noch richtig voll, aber bei so einem Schwimmstation könnte man ja auch ein Becken zum Schwimmen vermuten. Platz zum Schwimmen gab es dann auch ein wenig, doch da das Schwimmbecken im Winkel gebaut ist und an einen Ende der Nichtschwimmerbereich und an dem anderen Ende die Sprungbretter sind, kann man sich überlegen in welche Richtung schwimmen hier das kleinere Übel ist. Wirklich Bahnen ziehen geht an einem warmen Tag schonmal nicht.

Es war super schön, endlich mal wieder schwimmen zu gehen, aber für einen gemütlichen Sonntagnachmittag alleine, war mir das ganze dann doch nicht gemütlich genug, aber wenn es doch nochmal richtig heiß werden sollte, lege ich vielleicht nach der Arbeit mal wieder eine kleine Schwimmrunde ein. Dann kostet der Eintritt, 2 Stunden vor Schließung, auch nur noch schlappe 3 Euro. Und für den nächsten Sonntag habe ich mir empfehlen lassen doch lieber mal einen der Seen hier in der Umgebung auszuprobieren.